Tickende Vergangenheit

Um Ruhe lässt es sich in diesem Museum schlecht bitten – schließlich sind es die Ausstellungsstücke selbst, die unablässig ticken, rattern, läuten und flöten.
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Zeitreise in eine Traumwelt

Ein mulmiges Gefühl schleicht sich ein. Wer die schwere Holztür des großen Schuppens nur einen Spaltbreit aufschiebt und einen Blick ins Innere wagt, starrt in einen dunklen Raum voll mysteriöser Schatten.
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Mit Feingefühl und Karacho

Der Ball macht ein Looping, schanzt über Wellen oder rollt mit Karacho eine steile Rampe hinauf, um in einem Netz zu landen – im Idealfall. Manchmal schießt er auch über sein Ziel hinaus und landet auf der Wiese, wo er zwischen dem Laub verschwindet.
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Funkelnder Kristall

Ein wenig erinnert der Anhänger an den Diamanten „Herz des Ozeans“, den Rose im Film Titanic bei sich trägt, während das riesige Passagierschiff auf den Meeresgrund sinkt. Passend auch das dunkelblaue Tuch, das wie die Wellen des Ozeans um die Büste fließt.
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Dem Rauschen entgegen

Kristallklar, grün, im Sonnenlicht glitzernd: Das Wasser des Ostertalbachs hat an den tiefen Stellen der Gumpen Ähnlichkeit mit einem Smaragd. Wie gemalt sieht es aus.
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So weit die Füße tragen

Autsch! Die kleinen Kieselsteine sind besonders schmerzhaft, wenn man barfuß unterwegs ist. Auf einem unbeschuhten Rundgang über unterschiedliche Untergründe können sich Füße auf eineinhalb Kilometern im Kurpark Bad Wörishofen müde laufen.
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Ferrari auf hoher See

Es schaukelt, es gurgelt, es spritzt. Wenn man mit dem Tretboot auf dem Bodensee die Lindauer Insel umrundet, ist das Element Wasser zum Greifen nah.
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Garant des Friedens

Gänseblümchen recken vergebens ihre Köpfe hinauf zur obersten Spitze des uralten Gemäuers. Ehrfurcht gebietend ragt die Ruine Alt-Trauchburg dem Himmel entgegen. Weiterlesen

Dem Fels wachsen gelbe Ohren

Über Stock und Stein geht es steil bergan. Der Gipfel vom Burgberger Hörnle liegt mit 1497 Metern nicht besonders hoch. Schweiß fließt bei sonnigem Wetter trotzdem. Weiterlesen

Ein Meer von Krokussen

Merkwürdig sieht es aus der Ferne aus. Wie ein Feld voll winziger Schneeflecken, die nicht mehr ganz weiß sein wollen. Ein paar hundert Meter näher offenbart sich das Wunder: Kein Schnee, ein Blütenmeer!
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